Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute telefonierte ich mit einem netten Menschen. Er sagte mir, dass mein Buch auch sehr gern von Legasthenikern gelesen wird.
Wie denn das? Nun, bei anderen Büchern hören Legastheniker spätestens nach zwei Seiten mit dem Lesen auf. Bei meinem Buch aber nicht. Sie wollen wissen, wie es weiter geht. Also lesen sie weiter.
Überhaupt, mir erzählen Leser resp. Leserinnen, dass sie früher kaum zum Lesen gekommen sind. Bei meinem Buch ist das anders: Sie lesen und lesen. Bis sie ans Ende gelangt sind. Und ein Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite gelesen wird, hat ja wohl seine Aufgabe erfüllt.
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