Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns: Als die CSU einst ihren politischen Übervater sanft aber bestimmt in den Ruhestand schickte, bekam er zum Trost, ein Edelbüro in einer teuren Gegend: Wagmüllerstraße.
Aber Stoiber erhielt von der Staatskanzlei jüngst ein Schreiben, sie übernimmt nicht mehr die Kosten für Büro und Mitarbeiter, nur noch bis zum 30.09.2011. Das ist auch verständlich: alle sollen sparen, weshalb nicht auch Stoiber? Was lässt sich damit einsparen?
Nun, 420.000 Euro haben und nicht haben sind 840.000 Euro. Nun ist Stoiber derzeit in Brüssel der "große" "Entbürokatisator" und er hat gleich gefordert, dass er die Münchner Räume noch mindestens ein Jahr braucht. Wofür? Wenn er mit seiner bunten Truppe in Brüssel mit der Bürokratie aufräumt - oder was er darunter versteht? - wieso braucht er da sein Edelbüro in München noch? Und in Brüssel werden sich für ihn und seine "Mitarbeiter" schon noch ein paar Katzentische finden.
Was hat Stoiber für Möglichkeiten, doch noch in seinem Münchner Büro zu bleiben? Tja, er könnte sich private Geldgeber suchen. Vielleicht gibt es immer noch Leute, die ihm verpflichtet sind? Oder er könnte sammeln gehen resp. gehen lassen?! "Armer Altministerpräsident bittet um eine milde Gabe! Muss bald mein Büro räumen!"
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