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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Vorausschau für 17.03.2010

Heute am 17.03.2010 steht der zunehmende Mond im Widder.

Mond im Widder: An solchen Tagen fehlt es uns an Ungeduld, weil wir alles auf einmal erledigen wollen. Das geht meistens schief, und wir stehen vor einem Scherbenhaufen. Gerade an solchen Tagen neigen wir wie ein kleines Kind zu Trotzreaktionen. Das muss nicht sein.

Der Mond ist heute aufsteigend. Jetzt können wir all das "ernten", was wir in den vergangenen Wochen "gesät" haben. Machen wir davon Gebrauch und seien wir guter Zuversicht.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Wir sollten alle Tätigkeiten einschränken, die unsere Augen besonders anstrengen.

Heute wechselt der Merkur in den Widder. Das bedeutet für uns:
  • Wir sind offen und selbstsicher
  • Manchmal wirken wir sarkastisch und aggressiv
  • Beflügelt unser Denken
  • Unsere Kommunikation wird schnell und dynamisch
  • Zu Kompromissen sind wir nicht bereit
  • Wir neigen zur Ungeduld
  • Diese Konstellation ist gut, wenn wir ganz schnell planen müssen
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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G
<br /> Hey, Du schreibst: an solchen Tagen fehlt es uns an Ungeduld.<br /> <br /> Lustig, Du meintest schon Geduld, oder? Die Neigung zum Ungeduldigsein streckt schon ihre Fühler aus, das spüre ich auch. Am liebsten würde ich ganz vielen zu gleich eine E-Mail weitersenden, die<br /> ich gerade von meiner Schwägerin erhalten habe.<br /> Aber die Versendung lahmt heute irgendwie, oder ich bin ganz einfach ungeduldig, was eigentlich nicht zu meinem Temperament passt, ich trommele sogar zwischenzeitlich mit den Fingern. Tief Luft<br /> holen geht aber noch, wie ich gerade feststellte. In dem Sinne, schöne Abendgrüße<br /> Juliane<br /> <br /> (Lustigerweise kam vorletzte Woche ein Buch von diesem Liefers >Soundtrack meiner Kindheit< zu mir; gutes Buch; wer nicht viel über die DDR weiß, kann da seinen Horizont erweitern. In meinem<br /> Fall habe ich manche Erinnerung aufgefrischt, bin im Geiste einige Plätze in Dresden abgelaufen...)<br /> ___________________________________<br /> <br /> Pressemitteilung<br /> Kampagne "Steuer gegen Armut"<br /> Nürnberg / Frankfurt / Berlin, 16. Februar 2010<br /> <br /> <br /> * Kampagne für Finanztransaktionssteuer jetzt international<br /> * "Cyberaktion" startet in Deutschland<br /> * Film mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers<br /> <br /> Ein internationales Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen, kirchlichen<br /> und gewerkschaftlichen Gruppen sowie dem globalisierungskritischen Netzwerk<br /> Attac startet am heutigen Dienstag eine Unterschriftenkampagne unter einen<br /> Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G20-Länder. Darin<br /> werden die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, für die Einführung<br /> einer Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzvermögen zu sorgen.<br /> <br /> Auch ein heute unter der Internetadresse www.steuergegenarmut.de<br /> lancierter<br /> Filmspot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers wirbt eindrucksvoll für<br /> dieses Anliegen.<br /> <br /> Der Offene Brief weist darauf hin, dass mit der Krise Millionen von Menschen<br /> ihren Arbeitsplatz verloren haben. Überall in der Welt habe die Armut<br /> zugenommen, und die Zahl der Hungernden sei um 100 Millionen gestiegen,<br /> heißt es in dem Brief. Die Finanzindustrie müsse jetzt einen angemessenen<br /> Anteil an den Lasten der von ihr weitgehend verursachten Krise übernehmen.<br /> <br /> Die Steuer würde:<br /> <br /> - Geld bringen, mit dem die sozialen Folgen der Krise bezahlt und<br /> Armut in der Welt sowie die Klimaerwärmung bekämpft werden können,<br /> sowie<br /> <br /> - zu mehr Stabilität des Finanzsystems beitragen, indem sie<br /> Spekulation und Überliquidität zurückdrängt.<br /> <br /> "Wir hoffen auf mehrere hunderttausend Unterschriften bis zum G20-Gipfel im<br /> Juni in Toronto", sagte Jesuitenpater Jörg Alt, Initiator der Massenpetition<br /> an den Bundestag zur Finanztransaktionssteuer in Deutschland.<br /> <br /> "Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der die Transaktionssteuer<br /> angeblich schon für tot erklärt hat, darf nicht Recht behalten", ergänzte<br /> Detlev von Larcher vom Attac-Koordinierungskreis. "Eine Bankenabgabe ersetzt<br /> nicht die Transaktionssteuer, die neben den Banken auch Hedgefonds und<br /> andere Akteure auf den Finanzmärkten bezahlen müssen. Die Banken nutzen die<br /> Griechenland-Krise, um Spekulationsgeschäfte gegen den Euro zu machen,<br /> während die Steuerzahler wieder blechen sollen. Mit der<br /> Finanztransaktionssteuer kann solchen sozial schädlichen Machenschaften ein<br /> Riegel vorgeschoben werden."<br /> <br /> In der letzten Februarwoche werden sich der Cyberaction, die in<br /> Großbritannien schon angelaufen ist, weitere Länder anschließen.<br /> <br /> <br /> <br /> Infos zum Film:<br /> <br /> Der zweiminütige Film mit den bekannten Schauspielern Heike Makatsch und Jan<br /> Josef Liefers ist unter www.steuergegenarmut.de<br /> und auf Youtube zu sehen. Er<br /> wurde von der Cinema for Peace Foundation finanziert und auf deren gestriger<br /> Gala bei der 60. Berlinale uraufgeführt. Die Filmidee geht auf den<br /> britischen Regisseur Richard Curtis und die Robin Hood Tax Campaign zurück.<br /> <br /> <br /> <br /> Im Internet:<br /> <br /> * Brief unterzeichnen und Film anschauen:<br /> www.steuergegenarmut.de<br /> <br /> * Attac-Seite zur Finanztransaktionssteuer:<br /> http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/finanztransaktion<br /> s-steuer/<br /> <br /> <br /> <br /> Für Nachfragen und Interviews:<br /> <br /> * Jörg Alt, Jesuitenmission Nürnberg, Tel. (01577) 17 37 974<br /> <br /> * Detlev v. Larcher, Attac-Koordinierungskreis, Tel. (0160) 93 70 80<br /> 07<br /> * Jörn Kalinski, Oxfam Deutschland, Tel. (0171) 83 60 631<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> ------------------------------------------------<br /> Frauke Distelrath<br /> Pressesprecherin Attac Deutschland<br /> ------------------------------------------------<br /> Post: Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M<br /> Tel.: 069/900 281-42 ; 0179/514 60 79<br /> Mail: mailto:presse@attac.de, Fax: 069/900 281-99<br /> ------------------------------------------------<br /> <br /> _______________________________________<br /> <br /> Um diese Mailingliste abzubestellen oder die E-Mail-Adresse zu ändern,<br /> besuchen Sie bitte:<br /> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/attac-d-presse<br /> <br /> Alle Pressemitteilungen von Attac Deutschland (mit Suchfunktion) finden Sie<br /> unter http://www.attac.de/presse<br /> <br /> Neu: Als RSS-Feed gibt es die Presseinfos unter<br /> http://www.attac.de/presse/rss/<br /> <br /> _______________________________________________<br /> attac-m: Info-Mailingliste von Attac München Mails an mailto:attac-m@attac-m.org<br /> werden automatisch über die Liste verteilt.<br /> Aboverwaltung (Austragen etc.):<br /> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/attac-m<br /> Fragen zur Mailingliste: mailto:postmaster@attac-m.org<br /> <br /> Eingehende eMail ist virenfrei.<br /> Von AVG überprüft - www.avg.de<br /> Version: 8.5.435 / Virendatenbank: 271.1.1/2688 - Ausgabedatum:<br /> 02/15/10<br /> 19:35:00<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Juliane,<br /> <br /> stimmt, es sollte natürlich an "Geduld" heißen. Da siehst, dass meine Texte nicht non einem PC-Programm stammen, sondern aus meinen Fingern fließen ... Vielen Dank für deinen Hinweis!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />