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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Wahlkampfberatung der Schwarzen auf Kosten der Steuerzahler

Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Jetzt ist es wohl so weit: Da wurde doch 2002 eine sogenannte Resonanzstudie in Auftrag gegeben und von GMS im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei erstellt , die Rechnung belief sich auf 137.528 Euro. Ganz schön happig. Nun, darin stand ja eine Strategie für den Wahlkampf um den Bundeskanzler: Schröder gegen Stoiber. Die Staatskanzlei hält entgegen, dass das nichts mache.

Die Oppositionsparteien sehen das anders. Es wird in den nächsten Monaten spannend.

In den Jahren von 2002 bia 2009 wurden sechs Studien beauftragt und dafür über 300.000 Euro bezahlt. 

Sollte sich das bewahreiten, kommen auf die Bayernschwarzen Strafzahlungen von fast einer Million Euro zu. Geld, das die Bayernschwarzen nicht haben.

Der Bundestag prüft bereits. 

Quellen: 

Augsburger

FOCUS

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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B
<br /> Man darf gespannt sein wie das ausgeht? Ich würde es begrüßen wenn es zu einer Verurteilung kommt. Die eigenen Ausgaben der öffentlichen Hand in Rechnung zu stellen ist soweit verbreitet das man<br /> nur noch staunen kann. Hier ein Zeichen zu setzen täte not. Bashoe<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Ja, das erwarte ich auch! Sich in Sachen Wahlkampf beraten zu lassen und die Staatskasse und damit der Steuerzahler zahlt, das geht wohl zu weit!<br /> <br /> <br /> <br />