Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da schwadroniert unsere Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner - mit bayerisch rollendem RRR - über die vielen guten Brotsorten in Deutschland. Ob Frau Aigner nicht weiß, dass viele Bäckereien von großen weißen LKWs angefahren werden - ohne jeglichem Aufdruck, damit keiner erkennt, was diese LKWs geladen haben.
Sie sind voll von vorgebackenem Brot - alle möglichen Sorten, beim Bäcker kommen sie in die Tiefkühltruhe - bei minus 20 Grad. Bei Bedarf werden sie aufgetaut und dann noch einmal eine Viertelstunde "gebacken". Dann kommt dieses "Brot" "ofenwarm" in die Regale. Und die Kundin freut sich, ein frisch gebackenes Brot gekauft zu haben. Keinen aufgewärmten Teigling aus den Backautomaten beim Discounter?
Wer das glaubt, wird oft getäuscht. Die Wirklichkeit schaut ganz anders aus. Warum wird nicht deklariert, wie ein Brot hergestellt wird und was an Zusatzstoffen verwendet wurde. Was hier abläuft, ist eine große Täuschung der gutgläubigen Verbraucher! Ein herkömmlich gebackenes Brot ist außerdem viel gesünder und leichter verdauerlich!
Also, Frau Aigner, Sie sind gefragt! Unternehmen Sie etwas! Zunächst einmal sollten Sie sich mal richtig informieren! Und dann handeln! Sie sind die Bundesverbraucherministerin! Dafür wurden Sie gewählt!