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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Kommunalpolitik: wie im Sandkasten

Ansbach und die Kommunalpolitiker, wer diese Spezies beobachtet, meint in einen Kindergarten zu schauen. Einen? Da gibt es mindestens zwei: einen städtischen Kindergarten mit der Carda, die wird mit Oberbürgermeisterin angeredet und den Rudolf, der nennt sich Landrat. Aber der spielt im eigenen Kindergarten.

Und womit spielen Kommunalpolitiker besonders gern? Mit Krankenhäusern! Jeder Kommunalpolitiker möchte ein eigenes Krankenhaus haben. Der Rudolf und seine Mitspieler haben deshalb drei kleine Krankenhäuser in den Sand gestellt. Und sie haben auch einen Heinrich, der für die drei Krankenhäuser zuständig ist. Aber der Heinrich ist jetzt zu alt geworden für Sandkastenspiele, und er hat auch keine Lust mehr zum Spielen. Grund: Er wollte von drei Krankenhäusern eins kaputt machen, aber das böse Volk hat ihn daran gehindert.

Die Carda hat einen Jürgen, der das Krankenhaus im städtischen Sandkasten leitet. Der will noch über zwei Jahre in seinem Sandkasten spielen. Dann sollen der städtische und der ländliche Sandkasten zusammengeschüttet werden und es wird nur noch ein großes Krankenhaus geben.

Also hat der Rudolf nach einem Nachfolger für den Heinrich suchen lassen. Der soll erst im ländlichen Sandkasten mit den drei Krankenhäusern spielen und wenn der Jürgen nicht mehr im städtischen Sandkasten spielen darf, weil er zu alt ist, dann soll dieser Nachfolger in beiden Sandkästen spielen.

Da hat der Rudolf Zehntausende Euro springen lassen, es wurde nach Bewerbern für diese Sandkastenspielereien gesucht. Drei haben sich gemeldet. Da wollten sich die Besitzer der beiden Sandkästen treffen, und der künftige Krankenkassenspieler sollte da ausgewählt werden. Aber daraus wurde nichts.

Zwei der Bewerber haben sich die Sandkästen angeschaut, die waren ihnen zu popelig und sagten ab. Da hat die Carda gemeint: "Dann brauchen wir uns nicht zu treffen, denn bei nur einem Bewerber können wir ja nicht auswählen."

Da war der Rudolf sauer, stampfte trotz seines Bluthochdruckes mit beiden Beinen auf den Boden und traf sich mit den Sandkastenbetreibern. Aber das durfte er nicht, weil nur die Carda die ländlichen und die städtischen Sandkastenbetreiber einladen darf.

Da wurde der Rudolf so richtig wütend über die "böse" Carda. Naja, da war wieder mal bewiesen, dass Mädchen und Jungs nicht gemeinsam in einem Sandkasten spielen sollten. Die Carda ließ verkünden, dass sie nicht die "Böse" sei!

Der Rudolf jedenfalls beharrt darauf, dass sein Bewerber für den ländlichen Sandkasten taugt und dort sicher spielen wird, wie der Rudolf es will. Aber die Carda weigert sich, dass dieser Bewerber auch mal in ihrem Sandkasten spielen darf.

Irgendwann werden sich Rudolf und Carda mal treffen und darüber reden, wer nun künftig im jeweiligen Sandkasten spielen darf. Aber das kann dauern. Wahrscheinlich solange, bis die Spieler nicht mehr in ihren Sandkasten spielen dürfen, weil die Bevölkerung diese Faxen dicke hat und diese Spieler aus ihren Sandkästen wirft!


(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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F
<br /> stimmt<br /> <br /> <br />
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F
<br /> oder diese komischen Politiker explodieren lassen ?<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora, das darfst Du dir zwar in Gedanken wünschen, aber nie ausdenken oder schreiben. Sonst gerätst Du gleich ins Raster für eine ganz gefährliche Terroristin. Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
F
<br /> Aber bitte nicht explodieren werte Dame !<br /> * mal eben dem Herrn Landrat nen RFID Chip verpass und der Wölfin die Fernbedienung geb*<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora, das ist ja die Lösung: Wir verpassen den Politikern alle Chips und dann darf jeder mal die im Sandkasten fernsteuern! Aber wer weiß, vielleicht sind die alle schon gesteuert, zum<br /> Beispiel vom Kapital? Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
F
<br /> Das ist auch nur zu verständlich.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora,<br /> <br /> das ist ja nur zu verständlich! Die Milchbauern wissen nicht, wie sie über die Runden kommen und ihr Landrat macht auf Selbstbedienung!<br /> <br /> Wütende Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
F
<br /> stimmt.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora,<br /> <br /> dieser Ehrensold hat für viel Unruhe in den eigenen Reihen gesorgt!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />