Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da gibt es in Bayern eine evangelische Gemeinde, sie hat eine Pfarrerin, die mit ihrer Partnerin zusammenlebt. Und da ihr Kollege demnächst in den Ruhestand geht, möchte sie - zusammen mit ihrer Partnerin - ins Pfarrhaus einziehen.
Die Evangelische Kirche hat im Prinzip nichts gegen Homosexuelle. Aber wenn es den Einzug ins Pfarrhaus angeht, dann sind da ziemlich hohe Hürden gesetzt. Da müssen gleich mehrere Leutchen zustimmen:
Mir kommt das vor, da möglichst viele Gremien und Personen ausgewählt zu haben - in der Hoffnung, dass mindestens einer dagegen ist!
Ich frage mich sowieso, wieso das persönliche und private Ausleben der Sexualität ein Problem darstellt. Und ich frage mich, ist eine Pfarrerin gleich abqualifiziert, weil sie mit einer Frau zusammenlebt?
Aber es gibt auch bei den evangelischen Christen immer noch einige, die Homosexualität für eine Krankheit halten. Und das im 21. Jahrhundert! Und diese Fundamentalisten blättern im Alten Testament und fordern gar die Todesstrafe für gleichgeschlechtliche Liebe!
Ich vertrete die Meinung, dass jeder Mensch selbst bestimmen darf, wie er seine Sexualität praktiziert, solange er niemand dazu zwingt. Und solange er keine Kinder missbraucht.
Ja, das ist der Punkt: Sexueller Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und gar Erwachsenen. Das hat es auch in evangelischen kirchlichen Einrichtungen gegeben, beispielsweise
Quellen:
Europäische Forum der LGBT christlichen Gruppen
Hochgeladen von Esuberanza bin 2011.05.30