Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns: Da war Katrin Bauernfeind einmal Co-Moderatorin von Giovanni di Lorenzo in der Talkshow 3nach9. Da fragte die Moderatorin den Schamanen, wo der Sitz der Seele sei.
Galsan Tschinag ist ein höflicher Mensch und fragt die Moderatorin, ob er sie berühren dürfe. Tja, und dann grabscht er den Busen von Frau Bauernfeind. "Da ist die Seele!" Und da dies eine Sendung des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders Bremen war, gibt es ein Video. Sozusagen als Beweismittel!
Und was passiert? Dieses Video wurde offenbar wieder ein Opfer der Depublizierung! Das ist ja der geschönte Ausdruck für folgenden Vorgang: Mit dem Geld der GEZ-Einzahler werden Sendungen produziert, ins Internet gestellt, und dann wieder gelöscht!
In diesem Fall dürfte auch der Suhrkamp-Verlag mitgemischt haben - schließlich ist so ein Video doch ziemlich peinlich. Und es vermittelt ein falsches Bild über Schamanen. Was allerdings diese "Säuberungsaktion" nicht löschen konnte, ist die Tatsache, dass es immer noch Textreste über diesen Vorgang gibt, wie beispielsweise:
NEWSFACT.net Schamane grabscht Katrin Bauerfeind an den Busen.
Da bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis auch dieser Beitrag im Internet gelöscht wird.
Und noch ein mysteriöser Fall von Depublikation: Wer hat da an der Spur gedreht?
Für wie blöd halten eigentlich die Ministerpräsidenten ihr Volk?