Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Nun ist es soweit: Das Konzept und der rote Faden für meinen Fortsetzungsroman steht, zum Wochenende gibt es das erste Kapitel hier, Kategorie "Die Verblödungsbombe".
So etwas habe ich schon immer vorgehabt. Und ich werde auch keine Zeit vertrödeln mit Verlagssuche und dem Herumgeeire mit LektorInnen etc. Sondern ich schreibe gleich los und stelle es ins Netz. Worum geht es?
Wenn ich mir das Verhalten so mancher Zeitgenossen ansehe, da frage ich mich, wieso machen die das? So blöd können Menschen doch nicht sein? Und dann stelle ich fest, manche sind noch blöder!
Um den nötigen Abstand von den Geschehnissen zu gewinnen, lasse ich diese Erde und ihre Bewohner aus der Sicht einer Spezies beobachten, die auf einem Planeten einer weit entfernten Galaxis lebt. Diese Galaxis ist so weit entfernt, dass der Name des Planeten noch nicht bis zur Erde angekommen ist.
Es wird skurril zugehen, denn nur in der Übertreibung sind wir bereit uns zu erkennen. Also, lehnt euch zurück und trainiert eure Lachmuskeln!
Achja, Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und überhaupt nicht beabsichtigt!
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