Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute, am 02.04.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 07:35 wechselt er in den Steinbock. Da befindet sich der Mond im Exil - wir werden weniger als sonst von seiner Wirkung spüren.
Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen der Trumpf Nr. XIV - Die Mäßigung - zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste.
Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähnezuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Der Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe.
Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir wieder etwas einsammeln resp. davon profitieren können, was wir beim absteigenden Mond vorbereitet - "gesät" - hatten.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Zeichen.
Der heutige Tag ist günstig für
Der heutige Tag ist weniger günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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