Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute, am 03.01.2011 steht der abnehmende Mond im Steinbock, da befindet sich der Mond im Exil. Wir werden von der wohltuenende Wirkung des Mondes weniger als sonst spüren. Manche meinen, dass der Mond noch im Schützen steht, aber bereits um 09:00 Uhr wechselt der Mond in den Steinbock, er verbringt mehr als zwölf Stunden dort, wir haben als einen Steinbock-Tag.
Mond im Steinbock, da steigt unser Optimismus und unsere Zuversicht. Die können wir auch brauchen, denn wir müssen vielleicht mit schlechten Nachrichten rechnen.
Der Mond ist aufsteigend. Der aufsteigende Mond ist die Zeit zum "Ernten", vor allem im übertragenen Sinne. Alles, was wir in den vergangenen Tagen vorbereitet haben, das werden wir jetzt ausnützen und für uns verwenden.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Schlund eines Drachen, für mich ein gutes Zeichen.
Mond im Quadrat zu Jupiter: Warnt vor Verschwendung. Passen wir auf Leber und Galle auf.
Mond im Sextil zu Neptun: Unsere überschäumende Phantasie lässt uns neue Wege finden.
Mond im Quadrat zu Uranus: warnt uns vor Problemen in der Beziehung, gehen wir also rücksichtsvoll und liebevoll mit dem Partner um-
Mond im Sextil zu Chiron: Besonders fördernd für heilende Therapien.
Mond in Konjunktion zu Pluto: Warnt uns vor Affekthandlungen.
Der heutige Tag ist günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!