Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute, am 11.09.2011 steht der zunehmende Mond in den Fischen.
Mond in den Fischen, das ist eine Zeit für Träume und Träumereien. Eine Zeit für Meditation und Kontemplation. Wir versenken uns in uns selbst. Auch dies muss einmal sein.
Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir wieder "ernten" - die Früchte unserer Vorarbeit "einfahren". Aber auch im realen Landleben wirkt sich dies aus: Obst und Gemüse, das in dieser Zeit geerntet wird, schmeckt saftiger und ist gehaltsvoller.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Drachen - für mich ein sehr gutes Zeichen!
Der heutige Tag ist günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!