Overblog Alle Blogs
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

Werbung

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.12.2012

TRANSLATE 

Heute, am 16.12.2012 steht der zunehmende Mond im Wassermann

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht demSchienbein, dem Füßknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörigeTarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir das, was wir in der vorangegangen Zeit des absteigenden Mondes vorbereitet - quasi gesät - haben, wieder ernten, also davon profitieren können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Venus wechselt in den Schützen: sehr positiv für unsere Beziehungen.
  • Sonne im Sextil zu Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - diszipliniert und ausdauernd.
  • Mond im Sextil zum Uranus: warnt uns vor EIgenwilligkeit und plötzlichen Stimmungsumschwung!
  • Mond im Trigon zu Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne.
  • Merkur im Quadrat zu Chiron: ein schlechter Tag für Heilungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • den Start von neuen Projekten
  • Verträge
  • öffentliche Angelegenheiten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Die Energiewende und der überdimensionierte Netzausbau Frontal21 11.12.2012 - die Bananenrepublik
Veröffentlicht von DieBananenrepublik am 12.12.2012

Andreas Popp: Die Export Narren - Deutschland
Veröffentlicht von Danistakratie am 15.12.2012

Werbung
Zurück zu Home
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
J
<br /> Hallo Kiat,<br /> <br /> <br /> Stichwort Bahnhof:<br /> <br /> <br /> http://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/12/15/pressemitteilung-des-aktionsbundnisses-gegen-stuttgart-21/<br /> <br /> <br /> Land und Stadt müssen Kefers Signal für den Ausstieg nutzen<br /> <br /> <br /> „Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart müssen jetzt die Chance eines einvernehmlichen Ausstiegs aus dem Bahnprojekt Stuttgart 21 nutzen.“ Dieses Fazit zieht Eisenhart von Loeper,<br /> Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, aus dem Auftritt des Technikvorstandes der Deutschen Bahn AG, am Freitagmorgen im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages. Den Aussagen von<br /> Ausschussmitgliedern zufolge hatte Kefer einen Ausstieg der Bahn erwogen für den Fall, dass die Vertragspartner keine Schadenersatzklage gegen sie anstrengen.<br /> <br /> <br /> Wenn darüber nun verhandelt werde, „müssen natürlich zugleich auch alle Bauarbeiten für Stuttgart 21 gestoppt werden“, so von Loeper weiter. Denn jede weitere Bauaktivität verschlimmere am Ende<br /> nur den von S 21 ohnehin schon angerichteten Schaden.<br /> <br /> <br /> Offensichtlich, so der Bündnissprecher, entfalte auch der Brief des Aktionsbündnisses an die Aufsichtsratsmitglieder der Deutschen Bahn AG seine Wirkung. Darin hatte von Loeper sie unter anderem<br /> an ihre persönliche Haftung im Falle wissentlicher Missachtung eines hohen Schadensrisikos erinnert.<br /> <br /> <br /> _________________<br /> <br /> <br /> Selbst der Südkurier brachte diese kurze Nachricht:<br /> <br /> <br /> “Die Bahn geht nach Aussagen von Verkehrspolitikern erstmals zu ihrem Projekt Stuttgart 21 auf Distanz. Bahn-Infrastrukturvorstand Volker Kefer habe im Verkehrsausschuss Zweifel geäußert, ob die<br /> Bahn aus heutiger Sicht unter Berücksichtigung der neuen Fakten Stuttgart 21 auf den Weg gebracht hätte, sagte SPD-Fraktionsvize Florian Pronold in Stuttgart.<br /> Der Bundestagsabgeordnete Harald Ebner aus Schwäbisch Hall betonte, dass dies eine Chance für die Projektpartner sei, weiteren Schaden für die Steuerzahler abzuwenden. (dpa)”<br /> <br /> <br /> http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/superspalte/Bahn-geht-auf-Distanz-zum-Projekt;art995100,5818896<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Herzliche Grüße, Juliane<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Klar, regierte der gesunde Menschenverstand, müsste sofort S21 gestoppt werden.  Aber die beteiligten Manager und Politiker sind sehr eitel. Sie wollen ihr Gesicht wahren! Was gibt es da<br /> noch zu bewahren? Alle Politiker und Manager, die sich für S21 "eingesetzt" haben, sind verantwortlich für die Schäden, die ihr Handeln mit sich gebracht hat! Also müssen sie für diese Schäden<br /> haften! Da mögen sie sich winden wie eine Schlange! Und auch die Kanzlerin und ihr Minister Ramsauer können sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen. 2013 ird neu gewählt, S21 eignet sich zu<br /> einem riesigen Wahlkampfthema! S21 zeigte und zeigt, dass die herrschende Kaste von Politikern nur an ihren eigenen Geldbeutel denkt - was die Normalbevölkerung denkt, und welch einen fraglichen<br /> Nutzen ein solches Monsterprojekt für die Bürger bringt, das ist dieser Kaste völlig egal! Wie die Vergangenheit gezeigt hat, wurde und wird da gelogen, dass sich die Schienen verbiegen!<br /> <br /> <br /> Da immer noch große Teile der Bahn dem Bund gehören, muss Merkel die Bahnmanager Grube und Kefer feuern! Es ist ja gar nicht  solange her, da hieß es, wenn der Kostenrahmen überschritten<br /> wird, wird das Projekt eingestellt. Und jetzt wierden die Kosten gleich um eine Milliarde überschritten?! Was fibt es da noch groß zu diskutieren?<br /> <br /> <br /> Um Managern und Politiker müssten die Bürger sowohl Bund, Lamd und Kommunen mit Amtshaftungsklagen überschütten! Dann erst bewegt sich etwas!<br /> <br /> <br /> <br />