Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie ein Schmetterling von einer Blüte zur andern, das heißt, wir können uns nicht auf eine Aufgabe konzentrieren, sondern fangen vieles gleichzeitig an und sind oberflächlich. Also reißen wir uns selbst am Zügel und erledigen wir nicht solche Aufgaben, die große Konzentraton verlangen.
Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit gekommen, das wir wieder "säen", also etwas vorbereiten, das sich dann im Verborgenen weiter entwickelt - wie ein in die Erde gestecktes Samenkorn. Es kommt dann wieder die Zeit der Ernte - auch im übertragenen Sinn..
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer und Bücher - für mich ein sehr gutes Zeichen!
Der heutige Tag ist günstig für
Der heutige Tage ist weniger günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!