Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute, am 28.01.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 06:04 Uhr wechselt er in den Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir werden von der Wirkung des Mondes weniger als sonst spüren.
Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseots oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste.
Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe
Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Schweif eines Kometen - für mich ein gutes Vorzeichen.
Der heutige Tag ist günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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Veröffentlicht am 27.01.2014 von Alan Coldiron