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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Vorausschau für 04.06.2010

Heute am 04.06.2010 steht der abnehmende Mond in den Fischen.

Mond in den Fischen, das sind so Tage, da sind wir verträumt, oft introvertiert. Ein solcher Tag eignet sich gut für eine Meditation. 

Mond im Sextil zum Pluto: Da neigen wir zu extremen Handlungen, also zügeln wir uns. 

Mars in Opposition zum Neptun: Hier werden wir gewarnt, dass wir durch die tägliche Nahrung vergiftet werden. Also passen wir heute besonders auf. So fast jede Nahrung enthält Umweltgifte.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir das, was wir in der Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben, nun "ernten".

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Heute wird Chiron in den Fischen rückläufig. Das bis zum 06.11.2010, dann wirde er wieder direktläufig. Erst am 23.02.2011 erreicht seine Position von heute.

Solange Chiron rückläufig ist, wollten wir darüber nachdenken, welche Verletzungen wir erlitten haben. Darüber zu meditieren, kann ein Schritt zur Heilung sein.

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

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M
<br /> Liebe Kiat<br /> <br /> "Wir neigen heute zu extremen Handlungen"<br /> <br /> Das ist interessant!Das bedeutet, wenn man die Tage eine sehr niederschmetternde Nachricht bekommt, wenn man wieder vor Augen geführt bekommt, daß alle Welt gegen einen ist und miese Intrigen<br /> spinnt, wenn man sieht, daß diese Intrigen Erfolg zu haben scheinen, dann ist es besser, sich nicht destruktiven, extremen Handlungen ninzugeben, die eigentlich mit den eigenen Idealen nicht<br /> zusammen passen sondern lieber mal alle um Kraft zu bitten, von denen man weiß, daß einen mögen.<br /> <br /> Liebe Grüsse von Moira<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Moira,<br /> <br /> <br /> gewiss, es gibt solche Tage. Und da ist es oft nicht so günstig, gleich zum Gegenangriff zu blasen. Besser ist es, einmal das Ganze zu überschlafen und dann sich zu wehren. Und dann die<br /> sichtbaren und unsichtbaren "Freunde" um Kraft und Hilfe zu bitten, das ist ein guter Gedanke. Wir dürfen halt nur die Hände nicht brav in des Schoß legen.<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />