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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Vorausschau für 19.06.2010

Der zunehmende Mond steht in der Waage. Er wechselt um 10:15 Uhr von der Jungfrau in die Waage. Für andere ist das immer noch ein Jungfrau-Tag, für mich nicht, weil der Mond mehr als zwölf Stunden in der Waage steht.

Mond in der Waage, das sind für mich Tage, Ausgleich und Harmonie sind die Themen solcher Tage. Wir versuchen an diesen Tagen, Konflikten auszuweichen. Und wir sind neuen Bekanntschaften gegenüber sehr aufgeschlossen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir im Geheimen etwas vorbereiten, das langsam zu "keimen" beginnt und das wir später "ernten"-

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Mond im Quadrat zur Sonne: Das ist eine Warnung vor gesundheitlichen Probleme, z. B. Erkältungen. Die "Schafskälte" hat sich ja angekündigt ... Sogar für die Fußball WM ...

Mond in Konjunktion zum Saturn: Auch hier können sich gesundheitliche Beschwerden ankündigen, also passen wir auf.

Mond in Opposition Uranus: Hier werden wir vor Problemen in der Beziehung gewarnt, seien wir vorsichtig und rücksichtsvoll.

Mond in Opposition zum Jupiter: Heute neigen wir vielleicht zur Verschwendung, besser ist, wir zügeln uns.

Sonne steht im Quadrat zum Saturn: Seien wir vorsichtig in unserem Beruf, vor allem die nächsten zwei Tage.

Mond im Quadart zum Pluto: Sollte sich Niedergeschlagenheit ankündigen, steuern wir sofort dagegen.

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich vor meinem inneren Auge die Geburt eines Kamelfohlens, ein insgesamt gutes Vorzeichen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • alles, was mit Geburten zu tun hat
  • den Beginn, etwas Größeres zusammenzusetzen
  • Investitionen in die Zukunft

Der heutige Tag ist weniger günstig für 

  • den Besuch von Friedhöfen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

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R
<br /> ah ok, danke für deine erklärung, kiat!<br /> ja, jetzt macht`s sinn.<br /> für mich ist es so: entweder es zieht mich rein oder nicht. wenn nicht, dann geh ich dran vorbei und witzigerweise protestiert dann auch mein jüngster gar nicht, obwohl er meistens zum "urli-opa"<br /> schauen will.<br /> und dann wieder zieht es und förmlich rein, dann rennt der kleine zum urli-opa und wir erzählen ihm alle neuigkeiten und dann verabschieden wir uns wieder... und es fühlt sich richtig gut an.<br /> <br /> eine schöne geschichte hab ich auch noch: als ich einmal ein ahnenritual machte, da wünschte sich mein verstorbener opa einen rosenquarz auf seinem grab. also hab ich den stein hingelegt und ich<br /> hab aber schon befürchtet, daß meine oma oder meine mama nicht so begeistert sind davon, weil die an "meinen hokuspokus" nicht glauben... sie haben aber nie etwas gesagt, der stein lag imemr<br /> dort.<br /> eines tages hatte ich das gefühl, opa bräuchte einen anderen stein. also hab ich<br /> den rosenquarz vom friedhof geholt um ihn zu reinigen, und einen schiefer hingelegt. und am selben tag hat meine oma angerufen, und ganz empört gefragt, wieso ich den schönen stein von opas grab<br /> genommen habe, ich solle den doch wieder zurück bringen. *lach*<br /> das hat mich riesig gefreut, und nach dem reinigen hab ich ihn wieder hin gebracht. :-D<br /> liebe grüße, sonja<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Liebe Sonja,<br /> <br /> <br /> Kinder sind dafür meistens sehr empfindlich. Und wie ich es einschätze, wirst du deinen Jüngsten darin nicht behindern, sondern bestärken. So ein "Gespräch" mit den Ahnen ist oft sehr<br /> hilfreich, leider halten die meisten "zivilisierten" Menschen von Heute das für Quatsch.<br /> <br /> <br /> Die Geschichte mit dem Rosenquarz für den Opa finde ich sehr schön, vor allem die Reaktion deiner Oma.<br /> <br /> <br /> Ganz liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
R
<br /> heute heiratet königin viktoria ihren daniel in schweden.<br /> na das scheint ein guter tag für ne hochzeit zu sein.<br /> wie kommst du eigentlich immer drauf, daß besuche von friedhöfen an manchen tagen gut und an anderen nicht gut sind?<br /> ich persönlich habe das noch nie festgestellt eigentlich.<br /> also ich geh nicht jeden tag aber immer wenn ich dran denke geh ich zu opa auf den friedhof... vielleicht denke ich ja zufällig nur an guten tagen dran. aber was wäre an den schlechten tagen<br /> schlecht?<br /> <br /> liebe grüße, sonja<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Ja, das mit den Friedhofsbesuchen. Auf Friedhöfen sammeln sich viele Energien, gute und schlechte. Manchmal nehmen die schlechten überhand, das wissen auch Menschen, die schwarzmagisch arbeiten.<br /> Und da bleibt dann meistens etwas hängen. Wenn da nun unbedarfte Menschen auf den Friedhof gehen, bekommen sie Kontakt mit diesen schlechten Energien und das kann nicht so günstig sein.<br /> <br /> <br /> Bei dir dürfte dies anders liegen, weil du sicher sofort spürst, dass da was nicht stimmt und du dich dagegen wehren kannst. Heute sind viele Menschen so unempfindlich geworden, dass sie<br /> schlechte Energien nicht mehr bemerken, vielleicht erst dann, wenn sie krank werden ...<br /> <br /> <br /> Alles Gute, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />