Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute, am 13.09.2011 steht der abnehmende Mond zunächst in den Fischen. Um 08:00 wechselt er in den Widder.
Mond in den Fischen, das ist eine Zeit für Träume und Träumereien. Eine Zeit für Meditation und Kontemplation. Wir versenken uns in uns selbst. Auch dies muss einmal sein.
Mond im Widder, da handeln wir wie ein Energiebündel, also spontan, aber dennoch unserer Verantwortung bewusst! Voller Begeisterung beginnen wir neue Vorhaben und ziehen sie durch. Das ist die Zeit, um mit Schwierigkeiten fertig zu werden.
Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir wieder "ernten" - die Früchte unserer Vorarbeit "einfahren". Aber auch im realen Landleben wirkt sich dies aus: Obst und Gemüse, das in dieser Zeit geerntet wird, schmeckt saftiger und ist gehaltsvoller.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Komet mit einem sehr langen Schweif - für mich ein sehr gutes Zeichen!
Der heutige Tag ist günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!