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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Vorausschau für 01.04.2010

 

Heute am 01.04.2010 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden deshalb von der wohltuenden Wirkung des Mondes weniger spüren als sonst.

Mond im Skorpion, da sind wir besonders empfänglich für die dunklen Seiten des Lebens. Wir hinterfragen bei allen Tätigkeiten und Ereignissen den tieferen Sinn. Das passt auch zur Karwoche. Nichtsdestotrotz sollten wir uns dem Lebensfluss anpassen. 

Der Mond ist absteigend. Der absteigende Mond ist für uns eine Zeit, in der wir etwas "säen", das dann im Geheimen wächst. Beim nächsten aufsteigenden Mond können wir es "ernten". Dieses zyklische Bild des Säens und Erntens begleitet uns ja nicht nur in der Garten- und Landwirtschaft, sondern bei allen unseren Vorhaben. Da gibt es stets Phasen, wo sich anscheinend nichts tut, aber im Geheimen schon. Da müssen wir geduldig sein.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem geistigen ein Schöpflöffel. Da erinnere ich mich an eine wärmende Suppe, vor allem im Winter. Also für mich ein gutes Vorzeihen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Belohnungen
  • Vollendung
  • das Abgrenzen zu anderen, lernen wir endlich, auch mal nein zu sagen
  • die Bevorratung, auch im übertragenen Sinn
  • Rechtsfälle
  • das Ausformulieren von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitungung von Schlechtem

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

 

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J
<br /> Hallo Kiat,<br /> <br /> wenn ich es richtig "gedeutet" habe, war das Schreiben, was Brigitte Vallenthin in ihrem Briefkasten gefunden hat, doch ein Aprilscherz. Ja, ich bin reingefallen. Wirklich lustig war´s nicht. Die<br /> Auflösung hat auch ein bisschen lange gedauert, wie ich finde.<br /> Trotzdem gute Grüße<br /> Juliane<br /> <br /> Sich gegen Unrecht zu wehren, dabei bleibt es natürlich.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Juliane,<br /> <br /> <br /> ich hatte ein ungutes Gefühl dabei, hätte ich nur auf mein Gefühl gehört. Ich finde, mit solchen Themen sollte kein Aprilscherz getrieben werden, diese bewusste Paragraf wurde allein im letzten<br /> Jahr über 120.000 Mal angewandt. Aber die Idee ist nicht schlecht!<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> Ich weiß nicht, was wir mit denen machen.<br /> <br /> Erstmal empfehle ich allen, die davon betroffen waren, sich mit entsprechenden Aufforderungen brieflich an das Sozialgericht und JobCenter oder die Argen zu wenden, damit das Geld wieder rein<br /> kommt. Musterbriefe finden sich ja auf obengenannten Seiten.<br /> <br /> Aber wie das mit dem geschehenen Unrecht ist? Das ist teilweise so schwerwiegend, wenn diejenigen noch die Kraft haben, sich gegen ihre Missetäter zur Wehr zu setzen...<br /> Vielleicht gibt´s die Möglichkeit zur Strafanzeige?<br /> <br /> Nachdenkliche Grüße<br /> Juliane<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Juliane,<br /> <br /> <br /> ich würde Eilpeitionen an die jeweiligen Landtage und an den Bundestag vorschlagen. Und sich an die örtlichen Abgeordneten wenden. Und wer Zeit und entsprechende Kenntnisse hat, sollte sich für<br /> die Betroffenen stark machen und sie beraten.<br /> <br /> <br /> Die Möglichkeit von Strafanzeigen sollte auch überprüft werden. Ich stimme dir voll zu, dass den Betroffenen zugefügte Unrecht ist mehr als schwerwiegend! Meines Erachtens ist ein solches<br /> Verhalten geeignet, als strafrelevantes Gelekt der unterlassenen Hilfeleistung bewertet zu werden.<br /> <br /> <br /> Und wir sollten auch die "geistigen Väter" wie dem Basta-Kanzler und dem Clement um Stellungnahme anfragen ... Auf jeden Fall sollten wir am Ball bleiben und dieses Thema immer wieder aufkochen.<br /> <br /> <br /> Aktive Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
F
<br /> und ?<br /> <br /> <br />
Antworten
J
<br /> Rechtsfälle ist mein Stichpunkt:<br /> <br /> Vorhin las ich eine E-Mail - boahr - ich hab mich so gefreut! Ich schicke Dir auch den Text.<br /> Liebe Grüße, liebe Kiat...<br /> Juliane<br /> <br /> Liebe Kolleginnen,<br /> liebe Kollegen,<br /> <br /> gerne übermitteln wir Ihnen unsere aktuelle<br /> <br /> PRESSEMELDUNG<br /> vom 01. April 2010<br /> <br /> und danken für Ihre Berichterstattung:<br /> <br /> <br /> Bundesarbeitsministerium: Berufung Hartz IV-Erfahrener in<br /> Regelsatz-Arbeitsgruppe<br /> ________________________________________________________________________<br /> Sofortmaßnahme: Ersatzlose Streichung des Sanktions-Paragrafen 31 SGB II<br /> <br /> “Die Überraschung hätte größer nicht sein können, als ich gestern aus<br /> meinem Briefkasten Post des Bundesarbeitsministeriums holte: meine<br /> Berufung in die Regelsatz-Arbeitsgruppe zur Ermittlung<br /> realitätsgerechter Hartz IV-Sätze,“ bestätigt Brigitte Vallenthin,<br /> Sprecherin der Hartz4-Plattform gegenüber dem Sozialticker.<br /> <br /> Soweit die in einem bundesweiten Netzwerk arbeitende Bürgerinitiative<br /> für Hartz IV-Betroffene auf die Schnelle in Erfahrung bringen konnte,<br /> beabsichtige das Ministerium neben anderen ebenfalls den Kläger gegen<br /> den Regelsatz beim Bundesverfassungsgericht und ein Mitglied des<br /> Deutschen Sozialgerichtstages zu berufen, aus dessen Feder bereits eine<br /> Woche nach dem Karlsruher Urteil vom 09. Februar die erste<br /> Regelsatz-Neuberechnung gemäß den Vorgaben der Verfassungsrichter<br /> stammte. Wie bereits durchgesickert ist, sei eine paritätische Besetzung<br /> des Gremiums zur Ermittlung der neuen Hartz IV-Sätze geplant: 50 %<br /> Wissenschaftler und Vertreter des Ministeriums sowie 50 % Hartz<br /> IV-erfahrene Betroffene und von ihnen vorgeschlagen, unabhängige<br /> Wissenschaftler.<br /> <br /> Aus gut informierten Kreisen war ebenfalls zu erfahren, dass das<br /> Arbeitsministerium diese politische Wende als neue Chance bezeichne. Die<br /> Ministerin habe sich in den zwei Monaten seit dem<br /> Bundesverfassungsgerichts-Urteil viel Zeit genommen und den betroffenen<br /> Menschen gut zugehört. Da sei klar geworden, dass an einer signifikanten<br /> Erhöhung des Eckregelsatzes kein Weg vorbei führe. Nicht zuletzt sei die<br /> Entscheidung auch eine nachdenkliche Reaktion auf die Mahnung von<br /> Bundespräsident Horst Köhler an die Leistung der Bundesregierung. Der<br /> hatte kürzlich erklärt, man sollte “diese wichtige Debatte anders<br /> anpacken und so mehr erreichen.“ Das sei - wie aus der Wilhelmstraße in<br /> Berlin-Mitte zu hören war - sozialpolitisch eine große Chance,<br /> tatsächlich neue Wege zu gehen. Man könne und wolle nicht auf diejenigen<br /> verzichten, die über praktische Kompetenz und gelebte Erfahrung<br /> verfügen. So verstehe man den Auftrag der Zukunft, dem eine reelle<br /> Chance gegeben werden solle. Denn das Bundesverfassungsgericht habe dem<br /> Gesetzgeber aufgegeben, realitätsgerechte Regelsätze zu ermitteln. Die<br /> Realität – davon habe man sich überzeugen lassen – kennen aber nur die<br /> wirklich, die Hartz IV tatsächlich leben. Hier gehe es nicht in erster<br /> Linie darum: was tut dem Finanzminister gut? Es gehe um die Menschen und<br /> Ihre Würde, weshalb das Finanzministerium – nach der jüngsten<br /> Entscheidung – nicht mehr Teil der Arbeitsgruppe zur Ermittlung der<br /> Regelsätze sein solle.<br /> <br /> Um seinem konsequenten und zügigen Nach-Vorne-Denken Nachdruck zu<br /> verleihen wolle man – so heißt es, sei aus dem Ministerbüro zu hören<br /> gewesen – in einem ersten Schritt den verfassungswidrigen<br /> Sanktions-Paragrafen 31 SGB II ersatzlos streichen. Das<br /> Arbeitsministerium habe sich von den schlagenden Argumenten des<br /> Sanktionsmoratoriums überzeugen lassen. Diese Altlast des Gesetzes sei<br /> evident verfassungswidrig. Nach Informationen aus dem Ministerium sei<br /> dazu bereits ein Gesetz-Entwurf ausgearbeitet worden, der schon in der<br /> nächsten Sitzung des Bundes-Kabinetts verabschiedet und auf schnellstem<br /> Wege Bundestag und Bundesrat zur Abstimmung vorgelegt werden solle. Denn<br /> der Druck, der mit existenzgefährdenden Sanktionen erzeugt werde,<br /> zerstöre jegliche Lebensfreude und damit Lebenschance. Gut informierte<br /> Kreise wollen aus dem Ministerbüro gehört haben: Es sei nicht<br /> einzusehen, wenn in Bildung und Erziehung - beispielsweise der<br /> Montessori-, Waldorf- und weiterer moderner Pädagogik-Konzepte - sich<br /> die Erkenntnis längst durchgesetzt habe, dass Druck das Gegenteil der<br /> freien Entfaltung von Talenten und Energien erzeuge, dass dann die Augen<br /> für dieses Naturgesetz bei Erwachsenen geschlossen werden. Im<br /> Umkehrschluss zu den Ausführungen der Bundesverfassungsrichter will man<br /> hinter den verschlossenen Mauern des Ministeriums gehört haben:<br /> Erwachsene seien sehr wohl große Kinder, die lernen wollen und können -<br /> wenn man nur an sie glaube. Näheres – so wird aus der Hauptstadt<br /> berichtet – sei beim Bundesarbeitsministerium oder bei der Bundesagentur<br /> für Arbeit zu erfahren.<br /> <br /> Damit nicht genug. Insider hätten sogar berichtet, dass bereits eine<br /> Arbeitsgruppe eingerichtet sei, die langfristig über die schrittweise<br /> Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens nachdenke.<br /> <br /> Die Politik – so berichten gut informierte Quellen – könne verlorenes<br /> Vertrauen der Bürger nur dann wieder zurück erlangen, wenn sie<br /> Wählerwillen und Bürgerwünsche ernst nimmt. Das Arbeitsministerium habe<br /> deshalb auch erkannt, dass es keinen Sinn mache, etwa mit neuem Namen<br /> dem alten Hartz IV-Gesetz ein schöneres Etikett aufzukleben. Man sei<br /> überzeugt: Auf den Inhalt komme es an. Und wenn der unter neuer Leitung<br /> endlich menschenwürdig und gerecht würde, werde sich der gute Ruf für<br /> Hartz IV von ganz alleine einstellen.<br /> <br /> "Wir sind gespannt,“ so Brigitte Vallenthin gegenüber dem Sozialticker,<br /> “ob das Arbeitsministerium die Koalitionäre wird überzeugen können,<br /> diesen – wie die Ministerin es formulierte – großen Schritt nach vorne<br /> tatsächlich zu tun oder ob die sich durch Streitigkeiten wieder<br /> verstolpern.“<br /> <br /> Erstes Aufatmen über die sozialpolitische Wende soll bereits aus den<br /> Sozialgerichten zu hören sein, wo man hoffe, die seit fünf Jahren<br /> unüberwindlich angewachsenen Aktenberge endlich überschauen und ein Ende<br /> der sinnlosen Klagen absehen zu können. Einzig in den ARGEn sei man<br /> enttäuscht, mahnen unterdessen die Gewerkschaften an: Tausende ihrer<br /> Mitglieder würden die Arbeit verlieren. Sie würde in Kürze das Hartz<br /> IV-Schicksal ereilen.<br /> <br /> Wiesbaden, 01. April 2010<br /> <br /> Brigitte Vallenthin<br /> Presse<br /> Hartz4-Plattform<br /> keine Armut! - kein Hunger! - kein Verlust von Menschenwürde!<br /> Bürgerinitiative für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens<br /> sowie die Information und Unterstützung von Hartz IV-Betroffenen<br /> <br /> fon 0611-1721221<br /> 0160-91279465<br /> eMail info@hartz4-plattform.de<br /> internet www.hartz4-plattform.de<br /> www.grundeinkommen-waehlen.de<br /> www.grundeinkommen-wiesbaden.de<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Liebe Juliane,<br /> <br /> <br /> das sind wirklich sehr gute Nachrichten, für alle Betroffenen. Weniger gute für all die Verantwortlichungen in den Job-Centern und ARGEn und deren Vorgesetzten, die diesen Sanktionsparagrafen<br /> angewendet haben, allein 2009 über 120.000 mal! Alle diese Sachbearbeiter und Vorgesetzte haben evident verfassungswidrig gehandelt! Und im Landkreis Ansbach auch der derzeit amtierende<br /> Landrat! Was machen wir jetzt mit denen? Wohlgemerkt: Seit fünf Jahren evident verfassungswidrig!<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
L
<br /> the article is good,I like...*-*<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> thank you very much<br /> <br /> <br /> <br />