Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute am 01.04.2010 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden deshalb von der wohltuenden Wirkung des Mondes weniger spüren als sonst.
Mond im Skorpion, da sind wir besonders empfänglich für die dunklen Seiten des Lebens. Wir hinterfragen bei allen Tätigkeiten und Ereignissen den tieferen Sinn. Das passt auch zur Karwoche. Nichtsdestotrotz sollten wir uns dem Lebensfluss anpassen.
Der Mond ist absteigend. Der absteigende Mond ist für uns eine Zeit, in der wir etwas "säen", das dann im Geheimen wächst. Beim nächsten aufsteigenden Mond können wir es "ernten". Dieses zyklische Bild des Säens und Erntens begleitet uns ja nicht nur in der Garten- und Landwirtschaft, sondern bei allen unseren Vorhaben. Da gibt es stets Phasen, wo sich anscheinend nichts tut, aber im Geheimen schon. Da müssen wir geduldig sein.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem geistigen ein Schöpflöffel. Da erinnere ich mich an eine wärmende Suppe, vor allem im Winter. Also für mich ein gutes Vorzeihen!
Der heutige Tag ist günstig für
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!