Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute am 06.06.2010 steht der abnehmende Mond in den Fischen.
Mond in den Fischen, das sind so Tage, da sind wir verträumt, oft introvertiert. Ein solcher Tag eignet sich gut für eine Meditation.
Mond in Opposition zum Saturn: Vor allem, was unsere Gemütsverfassung und unsere Partnerschaft angeht, da können Gewitterwolken aufziehen. Seien wir gefasst und explodieren wir nicht.
Mond in Konjunktion mit Jupiter: Das lässt auf finanzielle Gewinne hoffen.
Mond wechselt in den Widder: Voller Energie starten wir neue Vorhaben.
Jupiter wechselt in den Widder: Dort bleibt er für drei Monate. Im September kehrt er in die Fische zurück und kommt erst im Januar 2011 endgültig in den Widder.
In dieser Zeit haben wir viel Schwung und Energie für unsere Vorhaben. Nützen wir diese Zeit.
Mond in Konjunktion zum Uranus: Das bedeutet viele romantische Momente in Liebesdingen.
Mond im Quadrat zum Pluto: Das kann Depressionen bedeuten, die aber schnell vorüber gehen.
Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir das, was wir in der Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben, nun "ernten".
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge einen Lachs, ein gutes Zeichen.
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!