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14. August 2013 3 14 /08 /August /2013 18:58

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Da tönt die Kanzlerin, ihre Regierung sei die erfolgreichste - nach der Wiedervereinigung. Jetzt - im Wahlkampf - wird auch posaunt, der deutschen Wirtschaft gehe es besser denn je. Und der Weise von der Bundesagentur für Arbeit trompetet, der deutsche Arbeitsmarkt sei stabil. Ja, diese Figuren sollten mal aus dem Fenster schauen, nicht immer in den Spiegel. Dann würden sie erkennen, dass derzeit eine Jobvernichtungswelle auf Deutschland zukommt. Was heißt eine Welle. Es wird ein riesiger Tsunami werden.

Es sind nicht nur bestimmte Branchen, dieser Tsunami erfasst alle Industriezweige. Jetzt zeigen sich die Auswirkungen der Sparprogramme in den südlichen EU-Ländern. Diese Länder wurden in eine bettelarme Zukunft gestoßen, sie brauchen keine deutschen Artikel mehr. Also müssen immer mehr deutsche Firmen Mitarbeiter entlassen. Die Kanzlerin will davon nichts wissen. Sie hat angeordnet, dass bis zur Wahl nur positive Nachrchten gemeldet werden.

Dabei sieht die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mehr als düster aus. Die Wirtschaftswoche veröffentlichte neben Salzgitter AG noch weitere Firmen, die Entlassungen planen:

Quelle: WirtschaftsWoche Welche Firmen Mitarbeiter entlassen: Der Stahlhersteller Salzgitter plant einen größeren Jobabbau als bisher erwartet. Der Konzern nannte erstmals eine konkrete Zahl für sein Sparprogramm „Salzgitter AG 2015“. Welche Unternehmen noch Stellen streichen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die geplanten Jobvernichtungen aufaddiert. Und ich kam auf 57.590 vernichtete Jobs. Das rollt 2013 und 2014 auf uns zu! Und es sind ja nicht nur diese 57.590 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verlieren. Sondern da sind auch Familien betroffen. Und wieviele von diesen Arbeitslosen finden dann keine neue Stelle? Und werden dann zwangsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II. Und sind damit der Willkür von Jobcentern ausgeliefert!

Diese Jobcenter werden dann noch weitere Mitarbeiter einstellen müssen, um diesen Ansturm zu bewältigen! Diese Jobcenter blähen sich noch mehr auf! Und die wirklich produktiven Arbeitnehmer werden immer weniger! Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, gibt es nur noch "Kunden" der Jobcenter! Welch ein wirtschaftlicher Aufschwung?

Da schwadroniert diese Kanzlerin über sieben Prozent Wirtschaftswachstum. Vielleicht meint sie damit, sieben Prozent mehr Sachbearbeiter in den Jobcentern?

Wer dann dieses immer gefräßigeres Verwaltungsmonster finanzieren soll, das hat sie nicht erzählt ...

Diese Talfahrt der deutschen Wirtschaft wird sich unter einer Kanzlerin Merkel noch weiter fortsetzen! Diese Kanzlerin hat schon genug Unheil angerichtet - sie ist unwählbar geworden! Wer angesichts solcher Zahlen immer noch Merkel wählen will, dem ist nicht zu helfen. Es gibt ja einen Spruch: "Nur die allerdümmsten Kälber, wählen sich den Schlachter selber!" Leute, ihr seid doch keine dummen Kälber!

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Veröffentlicht am 14.08.2013 von Germany

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Kommentare

Petra 08/17/2013 11:46


Wahnsinn, da sind die Griechen stinkreich, aber sie dürfen nicht an ihre Bodenschätze ran! Nicht zum Aushalten, was da abläuft!

Kiat Gorina 08/17/2013 12:25



Die Öl- und Gasgiganten wollen keine Konkurrenz, lieber machen sie einen kleinen Staat wie Griechenland zum Armenhaus ...



Thomas Matzka 08/17/2013 01:23


Ich habe das mal noch drastischer beleuchtet: http://piratmatzka.wordpress.com/2013/08/16/jaccuse-ich-klage-an/

Kiat Gorina 08/17/2013 07:33



In deinem Blog erwähnst du Griechenland. Eigentlich bräuchte Griechenland nicht zu sparen. Grund: Griechenland ist reich an Bodenschätzen, darüber schreibe ich seit langem. Dann erschien das Buch
von Dirk Müller "Showdown", da bläst Dirk Müller ins gleiche Horn. Es lag sogar ein Angebot von Scandic Oil vor, das die Bodenschätze con Griechenland fördern wollte, mit sehr guten Bedinungen
für Griechenland. Dieses ANgebot durfte Griechenland nicht annehmen - auf Druck der USA und Israel!


Wäre die EU wirklich eine Union, dann hätten die EU-Staaten zusammen die griechischen Bodenschätze gefördert und Europa bräuchte kein Erdgas und kein Erdöl zu importieren!


Zur angeblichen Rettung des Euro: Das ist nur ein Vorwand. Es geht um die "Rettung" von Großbanken! Dass Merkel und Schäuble immer von der Rettung des Euro schwafeln, entweder haben sie keine
Ahnung und schwafeln vor sich hin oder sie wissen Bescheid ...



Joana 08/15/2013 13:00


Ich habe deinen Artikel gelesen und die Liste der Firmen durchgeschaut. Immer wieder klickte es bei mir: Da arbeitet doch der oder die, ist sie auch betroffen? Da habe ich an meine Bekannten und
Verwandten deinen Artikel verteilt, da kann dann jeder nachschauen, ob bald die Kündigung droht. Danke für deinen Artikel!


Wem die Kündigung droht, der wird die Merkel bestimmt nicht mehr wählen. Das bedeutet: 60 Tausend Stimmen weniger!

Kiat Gorina 08/15/2013 13:21



Vielleicht sind es dann genau diese 60.000 Stimmen, die Merkel fehlen werden! Ich verstehe die SPD und ihren Kanzlerkandidaten nicht: Da gibt es soviel Munition gegen die Merkel, aber diese SPD
will wohl zum Jagen getragen werden!


Mensch, Steinbrück! Greif endlich die Merkel an! Rede sie in Grund und Boden! Die Tatsachen sprechen alle gegen die Merkel! Verbreitet das mal! Öffnet den Wählerinnen und Wählern die Augen: Wer
Merkel wählt, wählt seinen eigenen Untergang! Seinen eigenen Fall in tiefste Armut!



Xynthia 08/15/2013 12:33


Das ist ja schrecklich: So viele Firmen wollen entlassen! Das steht sonst nicht in der Zeitung! Und wird auch nicht im Fernsehen gebracht! Was denkt sich die Merkel nur?! Solche Tatsachen lassen
sich nicht totschweigen!

Kiat Gorina 08/15/2013 12:47



Solche schlimme Nachrichten sollen nicht verbreitet werden! Wenn es nach dem Willen der Kanzlerin geht! Aber es geht nicht mehr nach ihrem Willen! Diese bitteren Wahrheiten müssen verbreitet
werden!


Sollte diese Kanzlerin wiedergewählt werden, dann zieht sie den Karren immer tiefer in den Dreck! Wir können wählen, was wir wollen - nur die Merkel nicht!



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