Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns an die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008. Was ist daraus geworden. Juliane schickte mir einen Link auf einen kurzen Artikel mit dem Titel "Geldschöppfung in öffentliche Hand". Veröffentlicht am 4. Juni 2009. Also schon etwas älter.
Drei Forderungen wurden damals gestellt: (1) die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung, (2) die Beendigung jeglicher Bankengeldschöpfung und (3) die schuldenfreie Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.
Quelle: MONETATIVE Geldschöpfung in öffentliche Hand
Und was wurde daraus? Nichts! Absolut nichts! Es ist auch verständlich: Im realen Leben werden wir ja auch keinen krankhaften Brandstifter zum Löschen von Bränden einsetzen. Aber unsere Politiker, die für den jetzigen Schlamassel verantwortlich sind, die sollen jetzt den Karren aus dem Dreck ziehen? Das schaffen die nicht und das können sie nicht!
Einmal, weil die meisten von ihnen einfach inkompetent sind - erinnern wir uns, Merkel hat mal Brutto und Netto verwechselt, Seehofer hat Probleme mit langen Zahlen etc. Und solche Politiker sollen in der Lage sein, zu erkennen, was schief läuft und wie es geändert werden resp. korrigiert werden kann.
Vielleicht erfüllt sich doch die Prophezeiung - nicht die aus dem Maya-Kalender, sondern die des Wissenschaftlers Franz Hörmann:
Wahre Alternativen - Franz Hörmann "das Ende des Geldes und was kommt danach"