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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Thilo Sarrazin: Ein Zocker?

Gestern war wieder ZEIT-Tag, da bringt die Postfrau immer die ZEIT. Diesmal enthielt das DOSSIER mit dem Titel "Die Rathauszocker" viele interessante Informationen über Städte, die mit Cross Boarder Leasing in den finanziellen Abgrund gerutscht sind.

Über die Bundeshauptstadt war zu lesen:

"Besonders clever wollten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sein und schlossen zwischen 1997 und 2002 insgesamt 22 Leasingverträge ab. Als deren Absicherung ins Rutschen geriet, machte sich der damalige Finanzsenator Thilo Sarrazin auf die Suche nach Alternativen und landete bei einem hochriskanten Finanzprodukt, das der BVG ein Jahr später ein Loch von 157 Millionen EUR ins Budget riss. Sarrazin ist mittlerweile zur Bundesbank gewechselt. Das Loch im Haushalt wird notdürftig gestopft, indem die U-Bahn-Preise angehoben werden."

Und genau dieser Sarrazin fiel in der Vergangenheit immer wieder auf, indem er in menschenverachtender Weise die Langzeitsarbeitslosen kritisierte, z. B.

  • sie würden zuviel heizen, die könnten doch ein paar Pullover mehr anziehen, wenn ihnen die Bude zu kalt sei.
  • oder Sarrazin hielt es für nicht vertretbar, dass Langzeitsarbeitslose sich fortpflanzen

Wenn ich Thilo Sarrazin wäre, ich würde vor Scham in den Boden versinken, er aber riskiert weiterhin eine große Klappe. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie so einer einen gut dotierten Posten bei der Bundesbank bekommt. Jemand, der mit Steuergeldern zockt und verzockt, und 157 Millionen EUR sind ja nun wirklich kein Pappenstiel, ist doch wohl überhaupt nicht für die Bundesbank geeignet! Oder doch?

Weitere Informationen: CBL und die Gerichte

(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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R
das ist eine riesensauerei! erst verzockt er fremdes geld, zum lohn bekommt er einen posten bei der bundesbank! unglaublich!
Antworten
K
<br /> Lieber Reiner,<br /> <br /> Du hast ja so Recht! Dieser Typ spielt sich als der große Finanzjongleur auf, und lässt jetzt Berlin mit über 170 Millionen EUR sitzen. Und dass so jemand einen Austragsposten bei der Bundesbank<br /> bekommt, ist unfassbar.<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />