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16. Juni 2014 1 16 /06 /Juni /2014 20:51

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http://3.bp.blogspot.com/-HzfO8xbBkTg/Ul_rHCl2SjI/AAAAAAAAAVk/UVm6fsAXvJU/s1600/finanzkrise.jpgDas hätten sich diese Eurokraten wohl selbst nicht träumen lassen: Da haben sie eine EZB - europäische Zentralbank - geschaffen und ihrem Chef fällt nichts anderes ein, als diejenigen, die viel Geld haben, dafür zu bestrafen! Sie sollen Strafzinsen zahlen - dafür, dass sie ihr Geld nicht ausgeben! Zunächst sind zwar nur die Kunden der EZB - die Banken - betroffen. 

Was aber ist, wenn diese Strafzinsen auf alle Ersparnisse ausgeweitet werden? 

Der Kapitalismus lebt vom Wachstum! Alles muss wachsen - auch die Geldentwertung! Wachstum bedeutet, dass immer mehr produziert wird. Dass es keine Produkte gibt, die lange halten. Grund: Es müssen immer neue Produkte gekauft werden! Das bedeutet jedoch auch, dass in den Fabriken immer neue Maschinen angeschafft werden müssen. Aber die kosten Geld!

Kein Problem, die Firmen sollen Kredite aufnehmen, dafür Zinsen zahlen und die Geldverleiher lachen sich ins Fäustchen! Und die Zinsen, die die Firmen zahlen müssen, zahlen sie nicht aus eigener Tasche. Nein, die werden in die Preise der Produkte einkalkuiert! Dieses kapitalistische System braucht ja auch eine Wachstumsrate bei der Inflation - von mindestens zwei Prozent!

Jetzt hat die EZB angefangen, mit negativem Starfzins zu experimentieren! Was bedeutet das? Das ist ein Signal für alle Sparer! Leute, es hat keinen Sinn mehr zu sparen! Verprasst euer Geld, so schnell ihr nur könnt! Wer spart, ist  der Dumme! Dessen Geld wird täglich weniger wert - es ist Schwundgeld geworden!

Und was passiert dann? Es gibt keine Kredite mehr! Weil das Geld schon vorher ausgegeben wurde. Dann gibt es keine neuen Produkte mehr! Dann stockt plötzlich das Wachstum! Das Ende des Kapitalismus ist nah!

Ob das die Eurokraten wirklich gewollt haben? 

Hören wir doch mal dem Whistleblower Harvey Friedmann zu - einem früheren Banker, der die Seiten wechselte:

Banken- Whistleblower bei Finanzminister Spindelegger - EZB Mario Draghi - Montagsdemo
Veröffentlicht am 03.06.2014 von AustriaOccupy

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Published by Kiat Gorina - in GLOSSE
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Kommentare

ottonormal 06/17/2014 18:13


Es müssen nicht unbedingt die Triaden gewesen sein. In der Fiegerei gibt es einen Spruch: "Vom Hoch zum Tief geht's meistens schief!". Beim Starten muss der Pilot den aktuellen Luftdruck am
Höhenmesser einstellen. Kommt er in ein Tiefdruckgebiet, dann muss er den Luftdruck korrigieren. Macht er das nicht, dann zeigt der Sensor im Höhenmesser  zu große Höhen an, der Flieger ist
zu niedrig, es kracht. Vielleicht hat er auch vergessen, bei dr Flugleitung nachzufragen. Dafür gibt es ja im Funk den Kürzel QNH ;-) Ich schätze mal: ein bedauerlicher Pilotenfehler.

Kiat Gorina 06/17/2014 18:19



Auch so kann es gewesen sein. Dagegen spricht, dass er ein erfahrener Pilot gewesen sein soll. Und so ein Pilot achtet bei schlechtem Wetter besonders darauf, dass alle Instrumente
funktionieren. 



Klaus kleber 06/17/2014 18:05


Leider ist es so das Raubtiere andere Raubtiere bekämpfen wenn die denen ihre Beute streitig machen wollen.Im Klartext heisst das, wir sind alles nur Schafe und Zivilisation,Demokratie,Recht und
Gesetz zählen einen Scheiss.

Kiat Gorina 06/17/2014 18:16



Auch Schafe sind wehrhaft  Außerdem sin die Schafe Milliarden, die Raubtwere nur sehr wenige 



Garry Jordan 06/17/2014 17:49


Das Wetter war nicht ideal zum Fliegen. Nebel, Sicht unter 400 Meter! Ein erfahrener Pilot wäre da mit einer einmotorigen Piper Meridian nicht gestartet. Da gibt es Augenzeugen, dass er kurz
vorher fast auf ein Hausdach gekracht sei, als er Bäume streifte und abstürzte, vermutlich hat der Höhenmesser  falsch angezeigt. Wegen des Nebels hat er das zu spät bemerkt. Übrigens flog
er allein. Insofern war das Wetter ideal für ein Attentat, getarnt als Unglücksfall! Also doch die Triaden ...

Kiat Gorina 06/17/2014 17:55



Deine Info ist sehr interessant 



Juliane 06/17/2014 08:01


Sehr interessant. Danke.


 


 

Kiat Gorina 06/17/2014 17:34



Derzeit tut sich einiges in der "Hochfinanz"! Da wurde der derzeitige Patriarch David Rockefeller 99, zum Geburtstag wurde er von seinem Sohn Richard, 65, mit dem Privatflugzeug besucht. Am
vergangenen Freitag flog er wieder nach Hause und stürzte mit seinem Flugzeug ab. Obwohl das Wetter ideal war und Richard ein erfahrener Pilot gewesen sein soll. 


Wenn da nicht die chinesischen Triaden die Finger im Spiel hatten. Grund: Vier der Erfinder des geplanten Mikro-Chip und Patentmitinhaber saßen im Jumbo, der angeblich unauffindbar ins Meer
gestürzt ist. Das schreibt Harvey Friedmann in seinem Buch! Die Patentrechte liegen jetzt bei Rothschild!


Vor ein paar Jehren berichtete Benjamin Fulford (ehemals Forbes-Reporter) über ein Ultimatum an Rockefeller und Rothschild, das die chinesischen Triaden stellten: Hört auf, Chinesen mit euren
rassespezifischen Biobomben zu bedrohen oder euch passiert etwas!


Fazit:  Mit den Triaden ist nicht zu spaßen - das gilt auch für Superreiche 



Ute-Marion Wilkesmann 06/17/2014 02:15


Das düfte auch Bürger in Bayern interessieren :-)



http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&postID=193228

Kiat Gorina 06/17/2014 02:34



Ich denke schon  Vor allem die Opposition 



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