Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Für "Jugend forscht" haben zwei Medizinstudentinnen untersucht, ob die elektromagnetische Strahlung Männerhoden negativ beeinflussen könnern. Sie können ...
Und da viele Männer ihr Handy in der Hosentasche tragen, da sind ja die Hoden nicht wéit entfernt, ist es sehr leicht möglich, dass der von Handys abgestrahlte Elektrosmog auch die Hoden schädigt.
Dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung Gewebe beeinträchtigen kann, das hat ja Prof. Vargas mit seinen Versuchen bewiesen: Er ließ bebrütete Hühnereier bestrahlen, und die ausgebrüteten Küken hatte alle Defekte. Allein, die Lobby der Handy-Industrie wollte dies nicht anerkennen.
Mein Bär hat mal Versuche durchgeführt und keimende Samen bestrahlt. Da waren dann Defekte offensichtlich im Unterschied zur Gruppe der unbestrahlten Samen, die ganz normal keimten.
Das hat er dann einem Physiklehrer erzählt, der war hochinteressiert und schlug meinem Bären vor, einen Kurs an seiner Schule abzuhalten, an dem Schüler freiwillig teilnehmen könnten. Es fanden sich viele interessierte Schüler. Aber dann kam das Veto aus der Staatskanzlei in München ... Das hätte mich auch gewundert, wenn an einer Schule mal etwas Hochinteressantes vermittelt worden wäre, das die Gewinne der Handy-Industrie schmälern könnte ...
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