Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
TRANSLATE Ich habe ja mehrmals über das G-COM, das Gravitationstelefon, geschrieben. Da sprang mich ein Bild aus meiner Jugend an: Wer mein Buch kennt, weiß, dass ich von der sowjetischen Roten Armee eingezogen wurde. Und dann erinnerte ich mich: Ich...
Post lesenManche werden heute ein Video erwartet haben - aber es kam etwas dazwischen. Ich war zu einer geschlossenen Veranstaltung eingeladen worden und sollte aus meinem Buch vorlesen. Vor ca. 50 Teilnehmern. Es war eine Schamanin angekündigt, manche erwarteten...
Post lesenHeute wollte ich die Herbstsonne genießen, machte mir eine Tasse Kaffee und suchte mir ein passendes Plätzchen. Plötzlich hörte ich ein bekanntes Rufen: "Chiu, chiu!" Wer mein Buch gelesen hat, weiß, wer da ruft, es war ein Falke. Was heißt ein Falke?...
Post lesenBei meiner letzten Lesung wurde ich auch gefragt, ob es auch böse Schamanen gibt. "Sicher! Schamanen sind auch nur Menschen." Und dann las ich das Kapitel über das Schamanenduell vor. Wer mein Buch gelesen hat, weiß, was ich meine. Danach herrschte eine...
Post lesenHeute telefonierte ich mit einem netten Menschen. Er sagte mir, dass mein Buch auch sehr gern von Legasthenikern gelesen wird. Wie denn das? Nun, bei anderen Büchern hören Legastheniker spätestens nach zwei Seiten mit dem Lesen auf. Bei meinem Buch aber...
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Lesung in der Stadt des Parzivaldichters Wolfram von Eschenbach Ich lese aus meinem Buch "Die Schamanin, die keine sein wollte" Wann? am Freitag, den 8. Oktober 2010 um 19:00 Uhr Wo? Im Café Parzifal Wolfram-von-Eschenbach-Platz 4 (gegenüber Rathaus/Münster)...
Post lesenHeute fuhr ich nach Windsbach und was sehe ich da? Der kleine Buchladen mit Bürokram hatte plötzlich so leere Schaufenster. Stattdessen hingen Pappschilder in den Fenstern: "Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe!" Ich erinnere mich noch gut, als mein...
Post lesenGestern am späten Nachmittag kam eine Wandergruppe an meinem Hof vorbei. Alles nur Frauen. Sie wollten in der Dorfkneipe Brotzeit machen, so eine Wanderung macht ja hungrig. Aber die Dorfkneipe hat für mehrere Wochen geschlossen. Also fragten sie mich,...
Post lesenImmer wieder werde ich gefragt, ob ich in die Mongolei reise. Schließlich bin ich da aufgewachsen. Wer mein Buch kennt, weiß, dass ich mit der Mongolei abgeschlossen habe. Die Mongolei, die ich erlebt habe, gibt es längst nicht mehr. Und wenn ich dann...
Post lesenDa gibt es hier ein lokales Anzeigenblatt, mit 17.000 Auflage, das ist ja schon etwas. Und Vierfarbendruck! Da erschien ein Artikel samt Foto über mich. Und zwar anlässlich einer Lesung aus meinem Buch. Es gibt hier einige - vor allem aus einem bestimmten...
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