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29. Mai 2014 4 29 /05 /Mai /2014 20:00

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http://3.bp.blogspot.com/-ASMsta84mQI/U4dynxQAJrI/AAAAAAAABNc/4N_xhb4ngY4/s1600/_vogelgrippe.jpgErinnern wie uns an die Vogelgrippe? Da gibt es Forscher wie Ron Fouchier und Yoshihiro, die haben mit den Vogelgrippeviren experimentiert. Sie wollten - ooder sollten - sie noch gefährlicher machen! 2011 schafften es die beiden, dass diese Viren auch als Tröpfchen mit der Atemluft verbreitet werden. Stolz berichtete Fouchier: "Wir haben das gefährlichste Virus erzeugt, das ich je gesehen habe!"

Welch ein zweifelhafter Erfolg einer Forschungstätigkeit! Diese unheilvolle Botschaft erreichte auch die Bundesregierung. Sie reichte das Problem an den Ethikrat weiter. Dieser legte im Mai 2014 ein Dossier vor - 270 Seiten Umfang. Mit dem Titel "Biosicherheit - Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft".  Unter anderem stellte der Ethikrat fest, dass im Bereich unbeabischtigter Unfälle alles geregelt sei.

Aber was ist mit beabsichtigten Unfällen? Was ist wenn ein böser Staat forschen lässt, wie gefährliche Krankheitserreger noch gefährlicher werden? Oder was ist, wenn durchgeknallte Terroristen in den Besitz von solch hochgefährlichen Erregern kommen?

Als erstes wurd eine neuer Begriff gekürt: DURC - das steht für "dual-use research of concern". Das hört sich doch viel besser an als Forschung nicht nur um Krankheiten zu heilen, sondern auch zu erzeugen!

Ja, wie will der Ethikrat solche tödlichen Forschungsergebnisse verhindern? Indem die Forscher, die so etwas machen (müssen), keine Fördermittel erhalten. Als ob Terroristen oder gar terroristische Staaten sich von solcher Forschung abhalten lassen, wenn sie keine Fördermittel bekommen? Das ist absolut lächerlich!

Trotzdem schlägt der Ethikrat einen 5-Punkte-Plan vor:

  1. Es soll ein nationaler Biosecurity-Kodex erarbeitet werden. Den einzuhalten müssen sich alle deutschen Forscher verpflichten.
  2. Es wird ein neues Gremium geschaffen - eine DURC-Kommission. Ihr müssen alle geplanten DURC-Forschungen vorgelegt werden. Und wenn diese Kommission den Daumen nach unten senkt, dann gibt es keine Fördermittel!
  3. Diese DURC-Kommission soll auch alle firmeninternen Forschungen begutachten - besonders das "Nutzen/Risiko-Progfl"!
  4. Und was ist,wenn diese DURC-Kommission erkennt, dass eine Firma in ihren Labors an hochgefährlichen Viren bastelt, um sie noch gefährlicher zu machen? Gibt es dann Sanktionen? Müsste es eigentlich geben. Aber der Ethikrat äußert sich nicht dazu.
  5. Aber er fordert mehr Dokumentations- und Fortbildungspflichten und eine Stärkung des Bewusstseins für Biosecurity-Fragen! Ist ja toll!

Wer sitzt eigentlich in diesem Ethikrat? Unter anderem die Bundesforschungsministerin Johanna Wanka - eine Mathematikerin - und der Bundesgesundheitsminister - ein Jurist.

So wird also in Berlin Politik gemacht - auch wenn es um tödliche Forschung mit tödlichen Viren geht!

Ach ja, wer hat in den vergangenen zehn Jahren die allermeisten DURC-Versuche finanziert? Das waren Regierungsbehörden der USA!

Tödliche Informationen | 24. Februar 2014 | klagemauer.tv
Veröffentlicht am 24.02.2014 von klagemauerTV

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Published by Kiat Gorina - in GLOSSE
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Kommentare

Kathrin 05/30/2014 09:56


Ist man lebenslang Ethikrat?

Kiat Gorina 05/30/2014 09:59



Nein, maximal zweimal vier Jahre.



Fabrice Permont 05/30/2014 09:32


Wie man Ethikrat wird? Du musst vom Bundeszag und von der Bundesregierung vorgeschalgen und vom Präsidenten des Bundestages berufen werden! Das nennt sich dann repräsenttiv?



http://www.gesetze-im-internet.de/ethrg/__5.html

Kiat Gorina 05/30/2014 09:36



Die Politiker wollen sicher gehen, dass sie keine großen Widerstände vom Ethikrat erwarten müssen! Das nennt sich dann Postdemokratie 



Gemma 05/30/2014 09:24


Was kostet dieser Ethikrat dem Steuerzahler? Fast 1,7 Millionen Euro jährlich! Was dafür bezahlt wird? Das steht hier:


http://www.ethikrat.org/ueber-uns/haushalt

Kiat Gorina 05/30/2014 09:27



Hochinteressant!



Stephan Bernau 05/30/2014 09:15


Wer bevölkert den Ethikrat? 7 Mediziner, 4 Juristen, 4 Philosophen, 3 Theologen, 1
Sozialwissenschaftler, 1 Pschologe und drei schon aus dem Berufsleben Ausgeschiedene (a. D.)



http://www.ethikrat.org/ueber-uns/mitglieder

Kiat Gorina 05/30/2014 09:18



Vielen Dank für die Info!



Ishkaria 05/30/2014 00:56


Das ist nichts Neues. Natürlich forschen alle Staaten an Bio-Kampfstoffen, wie das so schön heisst. Ebenso natürlich werden unsere "Eliten" zuerst geimpft. Wenn wir allerdings ein bisschen Glück
haben, bekommen sie die gleichen Impfstoffe wie wir - und dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr zu machen *g*

Diese Impfstoffe sind nachweislich gefährlicher als jeder  Erreger, weil sie Giftstoffe enthalten, die auf Dauer schädlicher sind, als es die Erreger je sein könnten. Da Politiker aber
ängstliche Menschen sind, können sie gar nicht genug Impfungen bekommen und... nun ja... ;)


Mir hat mein alter Hausarzt jedenfalls z.B. von der FSME-Impfung abgeraten - das Risiko an der Impfung zu erkranken oder gar zu sterben ist um den Faktor 100 höher, als das Risiko durch einen
Zeckenbiss eine schwerwiegende oder tödliche FSME zu bekommen. Das nur so am Rande. Ist bei anderen Impfungen übrigens nicht viel anders. Der menschliche Organismus ist durchaus fähig mit
Infektionen zurecht zu kommen, sofern er anständig ernährt und halbwegs fit ist. Aus dem Grund seh ich solche Meldungen sehr gelassen und trainiere lieber mein Immunsystem durch frische Luft,
ausreichend Schlaf und gesundes, vielseitiges Essen. Daran verdient die Pharmaindustrie nichts - und das gleich doppelt: 1. verkaufen sie mir keine Impfungen und 2. keine Antibiotika, weil meine
Grippeinfektionen innerhalb weniger Tage auch mit Bettruhe, Tee und Suppe auskuriert werden können - ohne schädliche Nebenwirkungen und in der gleichen Zeit, wenn nicht sogar schneller.

Lasst euch nicht Bange machen. Wer seinen Körper gut behandelt, kann auf Impfungen gut verzichten und muss auch keine Angst vor "Killerinfektionen" haben. Der menschliche Organismus ist
unglaublich anpassungsfähig und kommt bei guter Behandlung mit so ziemlich allem zurecht. Natürlich schaffen das nicht alle, aber die Menschheit auszurotten ist unmöglich, es wird immer auch
ungeimpfte Menschen geben, die sowas überleben. Das gefällt den "Eliten" zwar nicht, aber da wird Mutter Natur keine Rücksicht drauf nehmen - zum Glück :)

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die "Eliten" trotz bester medizinischer Versorgung da deutlich schlechtere Chancen zum Überleben haben, als die einfache Landbevölkerung, die einen guten
Teil ihrer Nahrung selbst anbaut und nicht wegen jedem Nieser gleich beim Arzt auftaucht. Für Stadtbewohner sieht es leider nicht ganz so gut aus, fürchte ich. Aber auch da ist es eben abhängig
davon, was man isst und wie oft man sich draussen aufhält.

Kiat Gorina 05/30/2014 01:10



Du hast sooo recht



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