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30. Juni 2014 1 30 /06 /Juni /2014 17:29

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http://2.bp.blogspot.com/-KBwxEplcqIs/U6sLwyariqI/AAAAAAAABO8/FHTxfj1kY38/s1600/_wasser.pngDa schrieb die Bayerische Staatszeitung über meinen Fall und über meine bitteren Erfahrungen mit dem kommunalen Wasserversorger: Ich veröffentlichte dazu  bereits zwei Artikel Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ... und Nachtrag: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ....

Jetzt hat der Donaukurier dazu einen Artikel veröffentlicht:

Quelle: DONAUKURIER Frust in "Absurdistan": Windsbach (HK) Recht und Ordnung kontra körperliche Unversehrtheit: Wie sich der gültige „Anschluss- und Benutzungszwang“ zur Trinkwasserversorgung auswirken kann, zeigt ein Einzelfall aus dem Kreis Ansbach. Und auch beim Abwasser ist hier nicht alles geklärt.

Es ist schön für mich, das sich diese Absurditäten herumsprechen. Mein Buschfunk meldete mir, dass der Wasserversorger sehr wütend reagiert habe. Ja, er habe schlimme Leserbriefe an die Bayerische Staatszeitung angekündigt. Da bin ich aber gespannt! Ich werde hier darüber berichten.

Vergessen wir nicht, dass es diesen Anschluss- und Benutzungszwang nicht in der Weimarer Republik gab. Und auch nicht in der DDR! Dieser Anschluss- und Benutzungszwang war eine Erfindung der Nazis. 1935 wurde die deutsche Gemeindeordnung erlassen. Wer in die Satzung des kommunalen Wasserversorgers schaut, findet Sätze - wortgleich mit Sätzen aus diesem Nazigesetz von 1935.

Ich telefonierte einmal mit einem Bürgermeister, der auch im Vostand dieses kommmunalen Wasserversorgers sitzt. Er meinte, die deutsche Gemeindeordnung sei ein gutes Gesetz! Ob er wirklich weiß, worüber er redet? Falls ja, dann ist eine solche Aussage unverzeihlich! Für einen Bürgermeister! Die Zeiten, dass Nazigesetze hochgehalten und verherrlicht werden, sollten wirklich Geschichte sein!

Bayern Ciao - Protestsong gegen Nazigesetze
Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Kommentare

voyance gratuite mail 04/27/2016 16:55

It is with pleasure that I look at your site; it's great. Really nice to read your nice sharing .Continuez well and thank you again.

Ishkaria 07/02/2014 03:30


*zwinkert Kiat zu und summt leise: "in the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tonight..". Denkt dabei an Buschtrommeln, aufwachende Raubkatzen und spielt mit einem kleinen Anhänger*

Manchmal sind die einfachen Methoden die wirkungsvollsten. Einfach dran bleiben, auch in Bayern ist vorsätzliche versuchte Körperverletzung strafbar - sogar im Landkreis Ansbach. Wusstest du
übrigens, dass man Strafanzeige in jeder beliebigen Polizeidienststelle Deutschlands stellen kann? Es muss nicht die heimatliche Wache sein  

Kiat Gorina 07/02/2014 08:51



Das hast du sehr schön geschrieben! Es ist doch immer wieder erstaunlich, was ein kleiner Anhänger bewirken kann 


Ich kann auch eine Strafanzeige via Fax direkt an die zuständige Staatsanwaltschaft schicken ...


Du hast Recht: Je einfacher eine Methode, desto wirkungsvoller!


Vielen besten Dank für deine Unterstützung 



Klaus kleber 07/01/2014 21:19


Dann melde das der Zeitung, ansonsten ist das in 2 Wochen vergessen.Mollaht sas 7 Jahre bis deine CSU-Freunde aufgeben mussten.

Kiat Gorina 07/02/2014 00:53



Das ist klar, an diesem Thema müssen wir dran bleiben! Und vor allem die Auslandspresse sich dafür interessieren lassen 



Garry Jones 07/01/2014 02:11


In der SBZ stand, dass alle vier Wochen die Leitung gespült werden sollte ist das passiert?

Kiat Gorina 07/01/2014 02:47



Nichts passierte! Da es sich in der dicken und langen Leitung um Stagnationswasser handelt, darf die Feuerwehr nicht dieses Stagnationswasser verwenden. Das Spülen sollte die Feuerwehr
übernehmen. Es gibt eine DIN Norm für das Löschen, die DIN 14462, die vorschreibt, dass Löschwasserleitungen trocken stehen müssen. Es gibt Gerichtsurteile, da haben Feuerwehren Recht bekommen,
weil sie sich geweigert haben, mit Stagnationswasser zu löschen! Hier zeigt sich die ganze Perversität: Die Feuerwehr darf mit dem Stagnationswasser nicht löschen, aber ich soll es
saufen 



Angelika Katterbach 07/01/2014 02:08


Wann schreitet der zuständige Landrat und die zuständige Rechtsaufsicht endlich ein?

Kiat Gorina 07/01/2014 02:42



Wie heißt es? EIne Krähe hackt der anderen kein Auge aus 



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